Auch in diesem Jahr haben Schülerinnen des Gymnasiums Horn erfolgreich an den Wettbewerben von Explore Science teilgenommen.
Auf dem Bild ist die Umsetzung des Projektthemas „Sonnensegel“ von Lotta B. und Ida S. aus der 8b zu sehen. Die beiden haben den Kreativpreis gewonnen.
Wir gratulieren den beiden Schülerinnen herzlich!
Auch in diesem Jahr lockten die naturwissenschaftlichen Erlebnistage der Klaus Tschira Stiftung – Explore Science – zahlreiche Besucherinnen und Besucher in den Bremer Bürgerpark. Vom 5. bis 7. September konnten rund 10.000 Kinder, Jugendliche und Erwachsene an interaktiven Stationen, Workshops und Wettbewerben das Thema Klima & Umwelt erkunden.
Die Schülerinnen und Schüler der Klasse 7b nahmen an verschiedenen Wettbewerben teil und erzielten beeindruckende Erfolge:
Wir gratulieren allen Preisträgerinnen und Preisträgern herzlich zu ihrem Erfolg!
Unter dem Motto "Zufällig genial?" startete Jugend forscht in die diesjährige Wettbewerbsrunde. Mit ihren genialen Ideen haben zwei Forscherteams des Gymnasium Horns die Jury so beeindruckt, dass sie jeweils den ersten Platz im Regionalwettbewerb erreichten und beim Landeswettbewerb (Feierstunde auf YouTube anzusehen unter: https://www.youtube.com/watch?v=F9ioQxrSuPE ) antreten durften.
Mila und Lucie aus der 7a haben Textilien erfolgreich mit verschiedenen Farben aus Pflanzenbestandteilen gefärbt. Mithilfe von Rotkohl, Birkenblättern, Walnussschalen und vielen weiteren Pflanzenteilen konnten sie weiße Stoffe in ein nahezu unerschöpfliches und komplexes Spektrum an Farben umweltfreundlich einfärben. Ein besonderes Highlight waren die T-Shirts, die sie durch die natürlichen Pflanzenfarben koloriert haben.
Jakob aus der 8d und ein weiterer Schüler einer anderen Schule haben ein Programm geschrieben, womit man Farben so sortieren kann, dass kein wiederkehrendes Muster entsteht und wollten herausfinden, wie lang diese musterlosen Ketten werden können. Neben einem dritten Platz beim Landeswettbewerb erhielten die beiden Jungforscher noch einen Sonderpreis.
Wir gratulieren allen Teilnehmenden ganz herzlich und hoffen, dass der Wettbewerb im kommenden Jahr wieder regulär stattfinden kann!
Mit dem Bundeswettbewerb endet die diesjährige Wettbewerbsrunde. Allerdings gilt: Nach dem Wettbewerb ist auch vor dem Wettbewerb. Interessierte Jungforscherinnen und Jungforscher sind bei der Forscher AG herzlich willkommen.
Meldet euch bei Interesse bei Frau Schneider.
Auch die diesjährige Wettbewerbsrunde von „Jugend forscht“ wurde nicht von der Pandemie verschont, weshalb erstmalig alle Wettbewerbe online abgehalten werden mussten. Doch die Forscherlust der Horner Forscherinnen und Forscher ließ sich nicht von Online-Wettbewerben und Distanzunterricht abbremsen!
So dürfen wir auch in diesem Jahr auf eine sehr erfolgreiche Wettbewerbsrunde zurückschauen: Beim Regionalwettbewerb gingen insgesamt acht Projekte von Horner Schülerinnen und Schülern an den Start (hier geht’s zur Siegerehrung: https://www.youtube.com/watch?v=eIl2L5aNmko).
Lena Gänger, Mila Blindt und eine weitere Schülerin aus der 6a untersuchten verschiedene Pflegeprodukte auf ihren Mikroplastikgehalt und beschäftigten sich mit deren Auswirkungen auf die Umwelt. Julius C., Sirko Jessen und Hannah An aus der 6b bauten eine solarbetriebene Lampe mit UV-Licht, die mithilfe von Kastanienzweigen eine schöne bläuliche Fluoreszenz zeigte. Ihren perfektionierten, biologisch abbaubaren und essbaren Kunststoff, der unter anderem aus Schokolade bestand, stellten Ronja Blindt, Lisa Brannath und Nora Malaka aus der 9a vor. Sie erreichten den 2. Platz im Regionalwettbewerb im Fachbereich Chemie.
Marie Rasper und Julian Dubischar aus der QII untersuchten sogenannte Juliamengen, mathematische Objekte, die sich in ästhetisch anmutenden Bildern von Fraktalen darstellen lassen. Die Arbeit entstand im letzten Schuljahr als P5-Projektarbeit im Rahmen des Mathe-LKs und wurde mit dem 3. Platz im Fachbereich Mathematik/Informatik ausgezeichnet. Eine zweite Arbeit von Julian mit dem Titel „Fraktale Kompression mit neuronalen Netzen“, die er zusammen mit einem anderen Teampartner einreichte, erreichte den 2. Platz im selben Fachbereich.
Auch Jakob Dubischar aus der 7d stellte zwei Projekte vor: Zusammen mit Mathilda Lier, ebenfalls aus der 7d, erforschte er die Gesamtlänge aller Verästelungen von Eiskristallen. Das Projekt wurde sowohl beim Regional- als auch Landeswettbewerb in der Alterssparte „Schüler experimentieren“ mit dem 1. Platz ausgezeichnet.
In einem zweiten Projekt, welches Jakob zusammen mit einem Schüler von der Freien Evangelischen Bekenntnisschule Bremen anfertigte, wurde analysiert, wie sich bestimmte Maßnahmen im Kampf gegen die Coronapandemie auf die weitere Ausbreitung des Virus auswirken. Dazu schrieben die beiden Jungforscher ein eigenes Computerprogramm, mit dem sich die Entwicklung relevanter Kennzahlen simulieren lässt. So wird es möglich, einzelne Maßnahmen hinsichtlich ihrer Wirksamkeit zu bewerten. Die Arbeit wurde sowohl im Regionalwettbewerb als auch im Landeswettbewerb in der Alterssparte Jugend forscht mit dem ersten Platz ausgezeichnet und qualifizierte sich so für den Bundeswettbewerb. Hier erhielten die beiden Jungforscher einen Sonderpreis.
Kolja Diehl überzeugte die Jury des Regional- und Landeswettbewerbs im Fach Technik und qualifizierte sich ebenfalls für den Bundeswettbewerb. In seinem Forschungsprojekt stellte er sowohl aus Fichtenholz als auch aus Bambus hochverdichtete mehrschichtige Faserverbundwerkstoffe her. Die hergestellten Proben weisen viermal höhere Zugfestigkeiten als natürliches Holz auf und eignen sich für komplexe Bauteile im Leichtbau. Perspektivisch könnten so bspw. Fahrradrahmen vollständig aus nachwachsenden Rohstoffen hergestellt werden. Die Arbeit wurde in Zusammenarbeit mit dem Fraunhofer-Institut für Fertigungstechnik und Angewandte Materialforschung IFAM im Rahmen der P5-Projektarbeit im Chemie LK angefertigt.
Wir gratulieren allen Teilnehmenden ganz herzlich und hoffen, dass der Wettbewerb im kommenden Jahr wieder regulär stattfinden kann!
Mit dem Bundeswettbewerb endet die diesjährige Wettbewerbsrunde. Allerdings gilt: Nach dem Wettbewerb ist auch vor dem Wettbewerb. Interessierte Jungforscherinnen und Jungforscher sind bei der Forscher AG herzlich willkommen.
Vielleicht steht auch ihr dann irgendwann einmal bei Jufo auf dem Siegertreppchen!
Meldet euch bei Interesse bei Frau Schneider.
Juli 2021
Was für ein toller Erfolg! Jedes Team, jeder Teilnehmer unserer Schule hat in der ersten Runde des Wettbewerbs „Jugend forscht/Schüler experimentieren“ einen ersten Platz erreicht. Damit waren alle für die Landesrunde am 26./27. März 2020 qualifiziert, die dann aber wegen der CoronaPandemie abgesagt werden musste. Jakob Dubischar aus dem 6. Jahrgang erforschte die Gesamtlänge aller Verästelungen von Eiskristallen. Marie Rasper, Julian Dubischar und Nico Ciesla aus der Q1 untersuchten sogenannte Juliamengen, mathematische Objekte, die sich in ästhetisch anmutenden Bildern von Fraktalen darstellen lassen; die Arbeit entstand als P5-Projektarbeit im Rahmen des Mathe-LK. Die anderen Teilnehmer wurden in der Forscher AG von Frau Schneider und Herrn Lütjens betreut: Lisa Brannath, Ronja Blindt und Nora Malaka aus der 8a fanden heraus, wie man biologisch abbaubare und sogar essbare Kunststoffe herstellt, während Linus P. aus dem 9. Jahrgang das selbständige Laufenlernen des eigens dafür entwickelten Roboters „Roberto“ mit Hilfe künstlicher Intelligenz erforschte.
Wir gratulieren aufs herzlichste und hoffen, dass der Wettbewerb im kommenden Jahr wieder regulär stattfinden kann!
Anfang März war es soweit: Fünf Jungforscherinnen und Jungforscher präsentierten bei dem Regionalwettbewerb Bremen Mitte im Universum Science Center ihre Forschungsarbeiten und stellten sich den kritischen Fragen der Fachjury.
Der diesjährige Wettbewerb stand unter dem Motto: Frag nicht mich. Frag dich.
Ronja B. und Lisa B. aus der Klasse 7a störten sich an den vielen Plastikbeuteln in unserer Umwelt und fragten sich, wie sie dieses Problem lösen könnten. Dazu stellten sie verschiedene biologisch abbaubare Kunststoffe her und verglichen ihre Abbaubarkeit und andere Eigenschaften miteinander.
Linus P. aus der Klasse 8a programmierte seinen Navigationsroboter so, dass er sich in einem unaufgeräumten Zimmer zurechtfindet. Je nach Größe des Hindernisses, entscheidet der Roboter, ob er den Gegenstand aus dem Weg räumt oder einen Umweg um diesen nimmt.
Für seine guten Ideen und die Umsetzung dieser wurde Linus mit dem ersten Platz im Fachbereich Mathematik/Informatik ausgezeichnet.
Auch Mathilda L. und Jakob D. aus der Klasse 5d konnten die Jury mit ihrer Forscherarbeit „ Plus ein Unendlichstel“, in der es um die Untersuchung mathematischer Zahlenreihen ging, überzeugen und wurden ebenfalls mit dem ersten Platz im Fachbereich Mathematik/Informatik ausgezeichnet.
Damit qualifizierten die beiden und Linus sich für den Landeswettbewerb, der am 28. und 29. März im Flughafengebäude ausgetragen wurde. Und auch hier konnten die drei die Jury überzeugen: Mathilda und Jakob erhielten den ersten und Linus den zweiten Platz auf Landesebene! Wir gratulieren allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern ganz herzlich!
An dieser Stelle möchten wir uns außerdem ganz herzlich bei dem Schulverein für die Bereitstellung der Lego Mindstorms Roboter bedanken, ohne die die Arbeit mit den Robotern an unserer Schule gar nicht erst möglich wäre!
Falls der ein oder andere nun auch Lust bekommen hat, etwas zu erfinden, zu erforschen oder zu untersuchen, ist herzlich willkommen bei der Forscher AG, die jeden Donnerstag in der 9. und 10. Stunde in Raum 516 stattfindet!
Auch im Schuljahr 2017/18 hat das Gymnasium Horn erfolgreich am Wettbewerb „Das ist Chemie“ teilgenommen. Insgesamt 116 Schülerinnen und Schüler unserer Schule bearbeiteten die Aufgaben, in denen es rund um die Hefe ging. Dabei gingen sie zum Beispiel folgenden Fragestellungen nach: „Welchen Unterschied macht es, mit oder ohne Hefe zu backen? Bei welcher Temperatur fühlt sich die Hefe am wohlsten und wie wirkt sich die Menge an Zucker auf die Arbeit der Hefe aus?“.
Fleißig wurde in der Schule oder zu Hause geforscht, die Ergebnisse gewissenhaft protokolliert, eine Forschermappe erstellt und eingeschickt. Es hat sich gelohnt! Da viele Arbeiten eine sehr erfolgreiche bzw. erfolgreiche Bewertung erzielten, hat das Gymnasium Horn eine Feinwaage als Schulpreis erhalten. Dieser Preis wurde stellvertretend für alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer von der 6a in Empfang genommen und ausgepackt.
Neben dem Schulpreis gab es außerdem für jede Teilnehmerin und jeden Teilnehmer ein kleines Erste-Hilfe-Päckchen.
Auch in diesem Schuljahr sind wieder alle Schülerinnen und Schüler aus den Klassenstufen 5 bis 10 herzlich dazu eingeladen, an dem Wettbewerb teilzunehmen!
In unserer Jugend-forscht Arbeit haben wir uns mit oszillierenden chemischen Reaktionen beschäftigt. Dabei wurde nicht nur im Chemielabor gearbeitet, sondern auch versucht, derartige Reaktionen mathematisch zu modellieren.
Jugend forscht ist ein mehrstufiger Wettbewerb, nach dem Regionalwettbewerb im Februar kamen wir als Erstplatzierte in den Landeswettbewerb, dort konnten wir als Landessieger dann das Ticket zum Bundesfinale ziehen.
Am Donnerstag, den 24.05. ging es endlich los. Nach einer vierstündigen Zugfahrt nach Darmstadt wurden wir durch Scouts vom Bahnhof abgeholt und freundlich begrüßt. Mit uns waren noch 180 weitere Jungforscher aus ganz Deutschland angereist. Abends gab es eine interessante Veranstaltung bei der Firma Merck, die Patenunternehmen des Wettbewerbes war, verbunden mit einer Führung. Am nächsten Morgen fanden die Jurygespräche statt. Hier wurden wir durch eine mehrköpfige Jury aus herausragenden Wissenschaftlern hart geprüft. Anschließend fuhren wir ins Merck-Stadion, einem einzigartigen geodätischen Kuppelbauwerk, wo uns Abendessen, Sportprogramm und ein Science-Slam geboten wurde. Am Samstag fanden weitere Jurygespräche statt und die Öffentlichkeit war auch vertreten. Das Highlight am Abend war die Sonderpreisverleihung. Es war ein aufregender Galaabend mit Max Giesinger als Überraschungsgast. Um 1:00 Uhr ging es dann leider in unser schönes Hotel zurück, da am nächsten Tag die Siegerehrung stattfand. Auch diese war sehr beeindruckend. Dann ging es auch schon wieder nach Hause. Alles in Allem war es ein sehr schöner Bundeswettbewerb mit vielen netten Leuten und tollen Erfahrungen. Es wurde für alles gesorgt und man merkt, dass alle beteiligten Personen für die gesamte Planung des Wettbewerbs viel Herzblut investiert haben!
Lina Schultze, Paula Kaal und Alina Stelljes (QI)