Die erfolgreiche Teilnahme am « Prix des lycéens allemands »
Der „Prix des lycéens allemands“ ist eine Auszeichnung, welche ein bestimmter französischer Jugendroman erhalten kann. Diese Buchpreisverleihung findet im Rahmen eines Wettbewerbes statt, der ausschließlich auf der französischen Sprache ausgeführt wird. Hierbei geht es darum, zwischen meist zwei oder drei Büchern auszuwählen und mitzubestimmen, welchem dieser Bücher die Auszeichnung des „Prix des lycéens“ zusteht.
Das besondere dabei ist, dass die Jury, die über diesen Buchpreis entscheidet, aus deutschen Schülerinnen und Schülern besteht, welche alle die französische Sprache in der Schule erlernen.
Ich war eine dieser Schülerinnen, die an der « jury fédéral » der Bundesjury teilnehmen durfte und meine Schule das Gymnasium Horn und zudem das Bundesland Bremen auf der Veranstaltung vertreten durfte. Um in die Bundesjury zu gelangen, galt es, an drei verschiedenen größeren Buch Diskussionen teilzunehmen, wobei es um die folgenden drei Bücher ging: „Aigre-doux“, „Direct du Coeur“ und „Même pas en rêve“.
Zunächst gab es die erste kleinere Jury innerhalb unserer Schule. Dabei wurden die einzelnen Bücher noch ein Mal für alle auf Französisch präsentiert, die Teilnehmenden dieser Runde waren nicht nur SchülerInnen der ABI-BAC Klassen. Ich habe unter anderem das Buch „Même pas en rêve“ präsentiert, was zu dem Zeitpunkt noch mein Favorit war. Anschließend begann die Diskussion und der Austausch über diese drei Bücher, bei der ein Favorit unserer Schule entschieden wurde, dieser war „Aigre-doux“. Da ich sehr gern auf Französisch spreche und engagiert an der Diskussion teilgenommen habe, wurde ich von meinen MitstreiterInnen und meinen Französisch LehrerInnen ausgewählt, um an der nächsten Runde des Wettbewerbs des Prix de lycéens teilzunehmen.
Daraufhin ging es für mich quasi in die zweite Runde. Mit der Unterstützung meiner Mitschüler und meiner Französischlehrerin Frau Pätzold war ich gut vorbereitet, um mit SchülerInnen aus fünf weiteren Bundesländern über die drei Romane zu sprechen und erneut zu entscheiden, welches Buch uns am meisten gefällt und welche SchülerInnen ein Teil der Bundesjury (la jury fédéral) sein werden. Da ich mich auch dort nicht schlecht geschlagen habe und meine MitstreiterInnen von meinen Argumenten für den Favoriten meiner Schule ( Aigre-doux) überzeugen konnte, habe ich es tatsächlich in die Bundesjury geschafft.
Bei dieser Bundesjury durfte ich dann mit entscheiden welches Buch den Preis des Prix de lycéens bekommen sollte. Corona bedingt konnte die sehr große Veranstaltung leider nur Digital stattfinden, doch aus diesem Grund waren um so mehr Menschen in dieser riesigen Videokonferenz anwesend, nicht nur die vielen mitwirkenden SchülerInnen aus denen die Bundesjury bestand sondern auch viele ZuschauerInnen, die VeranstalterInnen und sogar das Französische Konsulat und die BuchautorInnen persönlich. Dementsprechend war meine Aufregung und Nervosität um so größer, doch trotz alle dem waren meine Argumente, um den Favoriten meiner Schule (Aigre-doux) und schluss entlich auch von mir selbst, zu vertreten, aussagekräftig und überzeugend genug, da es am Ende sogar das Buch Aigre-doux war, welches den Preis des Prix de lycéens gewonnen hat.
Es war eine wirklich aufregende und spannende Erfahrung an diesem großen deutsch- französischem Wettbewerb teilnehmen zu dürfen und sogar im Namen meiner Schule und des Bundeslandes Bremen angetreten zu sein.
Sofia Hamrouni Pardo
Bio Profil QI / ABIBAC
Im Schuljahr 2020/21 haben am Fremdsprachenwettbewerb die Klassen von Frau Pätzold (9. Klasse & E-Phase LK) und Frau Grigat (7. Klasse) mit großem Erfolg teilgenommen. Die Schüler:innen räumten hierbei zahlreiche Preise und Belohnungen ab. Wir danken allen Teilnehmenden für ihr Engagement und ihre Begeisterung für die französische Sprache. Ein besonderer Dank gilt auch den Lehrkräften für ihre maßgebliche Unterstützung.
Aus Sicht der Schüler:innen
Wir sind Schülerinnen und Schüler vom Gymnasium Horn aus der bilingualen Klasse. Letztes Jahr hat unsere Klasse an einem Fremdsprachenwettbewerb teilgenommen, wo wir französische Hörspiele produziert haben. Mithilfe von den Workshops, die wir per Videokonferenz besucht hatten, konnten wir trotz der Covid-19 Situation im Lockdown die Podcasts auf unseren Schul-iPads aufnehmen und an die Jury senden. Eine Gruppe aus unserer Klasse hat es sogar geschafft, in die Top 10 Bremens zu kommen, welches uns allen eine große Freude bereitet hat. Wir waren sehr stolz auf unsere Klasse und selbst die Gruppen, die nicht gewonnen haben, hatten sehr viel Spaß beim Aufnehmen der Hörspiele.
Der „Prix des lycéens allemands“ ist eine Auszeichnung, welche ein bestimmter
französischer Jugendroman erhalten kann. Diese Buchpreisverleihung findet im Rahmen
eines Wettbewerbes statt, der ausschließlich auf der französischen Sprache ausgeführt
wird. Hierbei geht es darum, zwischen meist zwei oder drei Büchern auszuwählen und
mitzubestimmen, welchem dieser Bücher die Auszeichnung des „Prix des lycéens“
zusteht.
Das besondere dabei ist, dass die Jury, die über diesen Buchpreis entscheidet, aus
deutschen Schülerinnen und Schülern besteht, welche alle die französische Sprache in
der Schule erlernen.
Ich war eine dieser Schülerinnen, die an der « jury fédéral » der Bundesjury teilnehmen
durfte und meine Schule das Gymnasium Horn und zudem das Bundesland Bremen auf
der Veranstaltung vertreten durfte. Um in die Bundesjury zu gelangen, galt es, an drei
verschiedenen größeren Buch Diskussionen teilzunehmen, wobei es um die folgenden
drei Bücher ging: „Aigre-doux“, „Direct du Coeur“ und „Même pas en rêve“.
Zunächst gab es die erste kleinere Jury innerhalb unserer Schule. Dabei wurden die
einzelnen Bücher noch ein Mal für alle auf Französisch präsentiert, die Teilnehmenden
dieser Runde waren nicht nur SchülerInnen der ABI-BAC Klassen. Ich habe unter
anderem das Buch „Même pas en rêve“ präsentiert, was zu dem Zeitpunkt noch mein
Favorit war. Anschließend begann die Diskussion und der Austausch über diese drei
Bücher, bei der ein Favorit unserer Schule entschieden wurde, dieser war „Aigre-doux“. Da
ich sehr gern auf Französisch spreche und engagiert an der Diskussion teilgenommen
habe, wurde ich von meinen MitstreiterInnen und meinen Französisch LehrerInnen
ausgewählt, um an der nächsten Runde des Wettbewerbs des Prix de lycéens
teilzunehmen.
Daraufhin ging es für mich quasi in die zweite Runde. Mit der Unterstützung meiner
Mitschüler und meiner Französischlehrerin Frau Pätzold war ich gut vorbereitet, um mit
SchülerInnen aus fünf weiteren Bundesländern über die drei Romane zu sprechen und
erneut zu entscheiden, welches Buch uns am meisten gefällt und welche SchülerInnen ein
Teil der Bundesjury (la jury fédéral) sein werden. Da ich mich auch dort nicht schlecht
geschlagen habe und meine MitstreiterInnen von meinen Argumenten für den Favoriten
meiner Schule ( Aigre-doux) überzeugen konnte, habe ich es tatsächlich in die Bundesjury
geschafft.
Bei dieser Bundesjury durfte ich dann mit entscheiden welches Buch den Preis des Prix de
lycéens bekommen sollte. Corona bedingt konnte die sehr große Veranstaltung leider nur
Digital stattfinden, doch aus diesem Grund waren um so mehr Menschen in dieser riesigen
Videokonferenz anwesend, nicht nur die vielen mitwirkenden SchülerInnen aus denen die
Bundesjury bestand sondern auch viele ZuschauerInnen, die VeranstalterInnen und sogar
das Französische Konsulat und die BuchautorInnen persönlich. Dementsprechend war
meine Aufregung und Nervosität um so größer, doch trotz alle dem waren meine
Argumente, um den Favoriten meiner Schule (Aigre-doux) und schluss entlich auch von
mir selbst, zu vertreten, aussagekräftig und überzeugend genug, da es am Ende sogar
das Buch Aigre-doux war, welches den Preis des Prix de lycéens gewonnen hat.
Es war eine wirklich aufregende und spannende Erfahrung an diesem großen deutschfranzösischem
Wettbewerb teilnehmen zu dürfen und sogar im Namen meiner Schule und
des Bundeslandes Bremen angetreten zu sein.
Sofia Hamrouni Pardo
Bio Profil QI / ABIBAC